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Gedichte & Fragmente


Ein Ort aus Wind und Stille
Der Ort liegt einsam, fernab von den Dingen. Die Luft schmeckt klar, würzig, unverbraucht
Rosa Noctis Poetica
vor 6 Tagen


Sehnsuchtsblüte
Poeten siechen an der Sehnsucht. Was wäre sonst ein Dichterherz?
Rosa Noctis Poetica
18. Juli


Dämmernis
Und jener dunkelhafte Same umwebt den Schläfer in der Nacht
Rosa Noctis Poetica
7. Juli


Achlys’ Geisterwald
Eine Poesie für Achlys - in der griechischen Mythologie die furchterregende Göttin des Todesnebels
Rosa Noctis Poetica
4. Juli


Das Erinnern der Lupinen
Der Sommerwind trägt Lethes Vergänglichkeit über die Schicksalsfelder der giftigen Lupinenblüte.
Rosa Noctis Poetica
30. Juni




Poes Erdbeerblütennächte
Wenn ein Poet nicht an der Sehnsucht krankt, dann gewiss an Rastlosigkeit und Insomnias Wahn.
Rosa Noctis Poetica
9. Juni


Isobels Blutrubin
Es gibt Träume, die so verstörend lebendig sind, dass sie niedergeschrieben werden müssen.
Rosa Noctis Poetica
6. Juni




Lethes Güte
Was Chronos nicht mildern mag, bleibt am Ende Lethes Wohlwollen überlassen.
Rosa Noctis Poetica
28. Mai


Ephemera
Alles im Leben ist vergänglich, gleich, wie prachtvoll es glänzen mag.
Rosa Noctis Poetica
26. Mai


Der Sommerfaden
Wenn an einem Maiwochenende die Luft nach Lavendelblüten und Sommer schmeckt...
Rosa Noctis Poetica
24. Mai






Chimaera
Wenn Lenz sich so kalt anfühlt, dass er selbst die Sonne schaudern macht...
Rosa Noctis Poetica
16. Mai
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