top of page


Gedichte & Fragmente


Zimtbluttage
Herbstwind nimm mich in die Arme,
streichle mir das Blätterhaar.

Rosa Noctis Poetica
6. Okt.


Der Nebelgarten
Die Morgen duften still, nach Reif und dunklen Feldern.

Rosa Noctis Poetica
1. Okt.


Nachtfalter
Max Dauthendey schrieb einst, dass Nachtfalter an den Lampen der Sehnsucht verbrennen müssen...

Rosa Noctis Poetica
29. Sept.


Stella Polaris
Sein Glimmern ist so fern und bleich,
wenngleich es uns umflutet.

Rosa Noctis Poetica
22. Sept.


Der Schwan
Ein schwarzer Schwan als Sinnbild für Einsamkeit und Anmut gleichermaßen.

Rosa Noctis Poetica
8. Sept.


Das Abendlicht
Das Abendlicht fällt hernieder, berührt des Herzens Schatten. Dein blasses Bildnis hebt sich wieder, aus jenem Sommer, den wir hatten. Es geht so träumerisch umher, und badet sich im goldnen Schein, als wöge Zeit kein Jota mehr im Abglanz längst vergangner Pein. Nun schweigen sie, die alten Sorgen, wo uns das Gestern sanft entwich. Friedlich ziehen sie gen Morgen - so leise wie das Abendlicht. Rosa Noctis Poetica

Rosa Noctis Poetica
5. Sept.


Radantias Land
Von der Bank am Hügelkamm schaut in Sonnes Mittagsflimmern ein Kleinstadtherz gemütlich den Hang hinab: Radantias Land.

Rosa Noctis Poetica
1. Sept.


Das alte Riesenrad
Noch heute dreh’ ich mich zu gern
im Riesenrad mit Wind im Haar.

Rosa Noctis Poetica
14. Aug.


Kirschbaumstunden
Im Blattgeschmeide prangen die Früchte schwer und sonnensüß.

Rosa Noctis Poetica
4. Aug.


bottom of page

